Angebote zu "Stiel" (10 Treffer)

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Jäger Fackel – Set mit Stiel und Brennmitteln G...
94,90 € *
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Jäger – Motiv auf der Frontseite Eichenblätter mit Eicheln – Motiv auf der RückseiteErzeugt ein stimmungsvolles Flammenbild Für den gemütlichen Abend mit Freunden oder als Hingucker für Deine PartyDas Set beinhalt

Anbieter: Rakuten
Stand: 03.06.2020
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Zombie Jäger Beil Kostümzubehör
4,99 € *
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Zombie Jäger Beil Vielseitige Spielzeugwaffe als Kostümzubehör für Halloween und Faschingskostüme Kostümiere dich zu Halloween und Fasching als Zombie Jäger und gehe mit dem Zombie Jäger Beil als Kostümaccessoire auf Untoten Jagd. Die vielseitig einsetzbare Spielzeug Axt lässt sich für Halloween, Zombie Walk und Cosplay Convention genauso einsetzen, wie für dein Abenteurer Kostüm im Stil von Indiana Jones Das Zombie Jäger Beil aus Kunststoff ist an Stiel und Schneide mit zahlreichen Blutflecken übersät und hat so den authentischen Look einer echten Horrorfilm Requisite. Passend dazu haben wir die im Sortiment. Ebenfalls interessieren könnte dich die . Lieferumfang: 1 Zombie Jäger Beil Farbe: braun/silber/rot Material: Kunststoff Stiellänge: ca. 28cm Schneidenbreite: ca. 14cm

Anbieter: Karneval-Universe
Stand: 03.06.2020
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Bison Jäger- u.Outdoorbeil G.500g Stiel-L.330mm...
32,51 € *
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handliches Universalbeil für Outdoor, Jagd, Garten und Freizeit · die Schneide ist nach hinten lang ausgeschmiedet

Anbieter: Contorion
Stand: 03.06.2020
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BISON Jäger- u.Outdoorbeil 500g Stiel-L.330mm
25,99 € *
zzgl. 5,90 € Versand

handliches Universalbeil für Outdoor, Jagd, Garten und Freizeit · die Schneide ist nach hinten lang ausgeschmiedet

Anbieter: Zoro
Stand: 03.06.2020
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Jäger- u.Outdoorbeil G.500g Stiel-L.330mm Esche...
23,73 € *
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Jäger- und Outdoorbeil Gewicht 500 g Stiellänge 330 mm Eschestiel

Anbieter: ManoMano
Stand: 03.06.2020
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Waldberg oder die wilden Jahre
14,90 € *
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Der Franzose war eigentlich kein richtiger Franzose von Geburt, doch von seiner Art zu denken, zu leben und sich zu benehmen hätte er durchaus einer sein können, so dass mancher echter Franzose stolz auf seine Bekanntschaft gewesen wäre. Das Geheimnis des Franzosen bestand darin, dass er sich die französische Art, oder was er dafür hielt, einfach nach Deutschland geholt hatte. Er war fast ein Jahr lang in Paris gewesen, hatte von den Franzosen nur das Beste abgeguckt und mit nach Hause genommen. Von daher konnte man also sagen, dass er der beste Franzose war, den es je gab.Die Taktik des Franzosen war es, Platz zu nehmen und durch seine Erscheinung zu wirken. Schon beim Betreten eines Lokals war es wichtig, den Blick nicht unkontrolliert schweifen zu lassen, denn der Franzose wusste, Frauen besaßen einen sechsten Sinn, eine Art Alarmanlage, die sofort anschlug, wenn ein Jäger auf Beutezug erschien. Doch der Franzose war schlau; er hatte gelernt, sich zu tarnen und eine nicht als solche erkennbare Falle aufzubauen. Zunächst war es wichtig, diese Jagdabsicht nicht einmal zu denken, keine Frau direkt anzuschauen und sich unter einem Mantel der Gleichgültigkeit zu verbergen. So blickte er nur kurz und haarscharf an den hübschen Gesichtern vorbei, als nehme er sie überhaupt nicht wahr. Das erzeugte in den meisten Fällen schon eine leichte Irritation. Der nächste Schritt bestand darin, ganz nebenbei eine Schachtel Gauloises aus der Hemdtasche zu ziehen, mit gekonntem Schlag auf die Verpackung eine Zigarette direkt zwischen seine Lippen zu befördern und mit einem Streichholz zu entzünden. Ein Feuerzug benutzte schließlich jeder. Dann griff er den Rotwein mit der Linken, natürlich am Stiel des Glases, blickte versonnen in das funkelnde Rot und schickte hin und wieder einen kunstvollen Kringel in die Luft. Auch ließ er den Rauch zuweilen einfach aus dem Mund gleiten, so dass geheimnissvolle Schwaden ihn umwehten, die seine Gesichtszüge nur erahnen ließen. Dabei blickte er jedesmal gekonnt an den Gesichtern seiner Opfer vorbei, die inzwischen nicht mehr vermeiden konnten, häufiger zu ihm hinüberzuschauen, scheinbar ganz zufällig. Doch der Franzose wusste um seine Wirkung, und als dann schließlich eine bildschöne Brünette, von Neugier getrieben, zu ihm kam und ihn um Feuer bat, schnappte die Falle zu: Der Franzose ließ seinen leuchtend blauen Blick direkt in ihre Seele fahren, wobei er mit ruhigen, wohlgesetzten Worten auf sie einsprach. Widerstand war zwecklos.

Anbieter: buecher
Stand: 03.06.2020
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Waldberg oder die wilden Jahre
15,40 € *
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Der Franzose war eigentlich kein richtiger Franzose von Geburt, doch von seiner Art zu denken, zu leben und sich zu benehmen hätte er durchaus einer sein können, so dass mancher echter Franzose stolz auf seine Bekanntschaft gewesen wäre. Das Geheimnis des Franzosen bestand darin, dass er sich die französische Art, oder was er dafür hielt, einfach nach Deutschland geholt hatte. Er war fast ein Jahr lang in Paris gewesen, hatte von den Franzosen nur das Beste abgeguckt und mit nach Hause genommen. Von daher konnte man also sagen, dass er der beste Franzose war, den es je gab.Die Taktik des Franzosen war es, Platz zu nehmen und durch seine Erscheinung zu wirken. Schon beim Betreten eines Lokals war es wichtig, den Blick nicht unkontrolliert schweifen zu lassen, denn der Franzose wusste, Frauen besaßen einen sechsten Sinn, eine Art Alarmanlage, die sofort anschlug, wenn ein Jäger auf Beutezug erschien. Doch der Franzose war schlau; er hatte gelernt, sich zu tarnen und eine nicht als solche erkennbare Falle aufzubauen. Zunächst war es wichtig, diese Jagdabsicht nicht einmal zu denken, keine Frau direkt anzuschauen und sich unter einem Mantel der Gleichgültigkeit zu verbergen. So blickte er nur kurz und haarscharf an den hübschen Gesichtern vorbei, als nehme er sie überhaupt nicht wahr. Das erzeugte in den meisten Fällen schon eine leichte Irritation. Der nächste Schritt bestand darin, ganz nebenbei eine Schachtel Gauloises aus der Hemdtasche zu ziehen, mit gekonntem Schlag auf die Verpackung eine Zigarette direkt zwischen seine Lippen zu befördern und mit einem Streichholz zu entzünden. Ein Feuerzug benutzte schließlich jeder. Dann griff er den Rotwein mit der Linken, natürlich am Stiel des Glases, blickte versonnen in das funkelnde Rot und schickte hin und wieder einen kunstvollen Kringel in die Luft. Auch ließ er den Rauch zuweilen einfach aus dem Mund gleiten, so dass geheimnissvolle Schwaden ihn umwehten, die seine Gesichtszüge nur erahnen ließen. Dabei blickte er jedesmal gekonnt an den Gesichtern seiner Opfer vorbei, die inzwischen nicht mehr vermeiden konnten, häufiger zu ihm hinüberzuschauen, scheinbar ganz zufällig. Doch der Franzose wusste um seine Wirkung, und als dann schließlich eine bildschöne Brünette, von Neugier getrieben, zu ihm kam und ihn um Feuer bat, schnappte die Falle zu: Der Franzose ließ seinen leuchtend blauen Blick direkt in ihre Seele fahren, wobei er mit ruhigen, wohlgesetzten Worten auf sie einsprach. Widerstand war zwecklos.

Anbieter: buecher
Stand: 03.06.2020
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Staatenbildende Insekten
6,40 CHF *
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Diese kleine Insektenkunde erzählt vom Jahresstaat der Wespen und Hummeln, berichtet über die soziale Gemeinschaft eines Bienenvolkes, das in einem Dauerstaat lebt, und hilft auch, das scheinbar heillose Durcheinander eines Ameisenhügels zu verstehen. Die mannigfaltige und in der Natur nicht in allen Einzelheiten beobachtbare Lebensweise der Staaten bildenden Insekten wird eindrucksvoll und leicht verständlich dargestellt. INHALT: Kleine Insektenbiologie Einsame Bienen, Koloniebrüter und Staaten Der Staat im offenen Nest Gefürchtete Jäger Die pelzigen Sammler Tanz der Honigmacherinnen Hüter des Waldes und Amazonen LESEPROBE: Auch Hornissennester werden im Frühjahr gegründet. Nur befruchtete Weibchen können überwintern und beginnen mit dem Nestbau, sobald keine Nachtfröste mehr herrschen. Wenn sie auf Nistplatzsuche fliegen, geht ihnen ein tiefer, unheimlicher Summton voraus. Sie wirken noch grösser, als sie wirklich sind; lang wie ein Kinderdaumen, dreieinhalb Zentimeter! Jedes Hornissenweibchen baut sein Nest zunächst ganz allein. Es schabt mit seinen starken Kieferzangen Fasern von verwittertem Holz und knetet sie mit Speichel zu Papierbrei. Es setzt Breiklümpchen um Breiklümpchen am Nistplatz zusammen. Langsam wächst der Stiel für sein künftiges Nest. Er ist viel stärker und kräftiger als in anderen Wespennestern und wächst stets senkrecht nach unten. Aber während bei den Feldwespen mehrere Weibchen zusammen an einem Nest bauen können, gründen alle anderen Staatenwespen ihre Nester immer allein. Niemals kommt ein zweites Weibchen dazu. Je nach Witterung und Wärme dauert es eine oder sogar zwei Wochen, ehe das Hornissenweibchen die Zellen am Neststiel so weit ausgeformt hat, um seine ersten Eier darin abzulegen. Es kann nicht unentwegt bauen, sondern muss auch auf Nahrungssuche fliegen. Überdies soll das Nest eine schützende Hülle bekommen. Schon bald nach der Ablage der ersten Eier, die in den Zellen mit einer besonderen Körperflüssigkeit, einem Sekret, festgeheftet werden, damit sie nicht herausfallen, zieht das Weibchen einen dünnen Papierkranz rund um den Neststiel. Zwischen ihren Kieferzangen und den beiden Vorderbeinen knetet die bauende Hornisse ihre Papierbreikügelchen zu einer dünnen Haut aus. So entsteht um den Neststiel, an dem die kleine Wabe wie eine Lampe hängt, eine Hülle. Je grösser das Nest der Hornisse und anderer Staatenwespen wird, desto mehr wird es von der Hülle nach unten umschlossen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Staatenbildende Insekten
4,99 € *
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Diese kleine Insektenkunde erzählt vom Jahresstaat der Wespen und Hummeln, berichtet über die soziale Gemeinschaft eines Bienenvolkes, das in einem Dauerstaat lebt, und hilft auch, das scheinbar heillose Durcheinander eines Ameisenhügels zu verstehen. Die mannigfaltige und in der Natur nicht in allen Einzelheiten beobachtbare Lebensweise der Staaten bildenden Insekten wird eindrucksvoll und leicht verständlich dargestellt. INHALT: Kleine Insektenbiologie Einsame Bienen, Koloniebrüter und Staaten Der Staat im offenen Nest Gefürchtete Jäger Die pelzigen Sammler Tanz der Honigmacherinnen Hüter des Waldes und Amazonen LESEPROBE: Auch Hornissennester werden im Frühjahr gegründet. Nur befruchtete Weibchen können überwintern und beginnen mit dem Nestbau, sobald keine Nachtfröste mehr herrschen. Wenn sie auf Nistplatzsuche fliegen, geht ihnen ein tiefer, unheimlicher Summton voraus. Sie wirken noch größer, als sie wirklich sind; lang wie ein Kinderdaumen, dreieinhalb Zentimeter! Jedes Hornissenweibchen baut sein Nest zunächst ganz allein. Es schabt mit seinen starken Kieferzangen Fasern von verwittertem Holz und knetet sie mit Speichel zu Papierbrei. Es setzt Breiklümpchen um Breiklümpchen am Nistplatz zusammen. Langsam wächst der Stiel für sein künftiges Nest. Er ist viel stärker und kräftiger als in anderen Wespennestern und wächst stets senkrecht nach unten. Aber während bei den Feldwespen mehrere Weibchen zusammen an einem Nest bauen können, gründen alle anderen Staatenwespen ihre Nester immer allein. Niemals kommt ein zweites Weibchen dazu. Je nach Witterung und Wärme dauert es eine oder sogar zwei Wochen, ehe das Hornissenweibchen die Zellen am Neststiel so weit ausgeformt hat, um seine ersten Eier darin abzulegen. Es kann nicht unentwegt bauen, sondern muss auch auf Nahrungssuche fliegen. Überdies soll das Nest eine schützende Hülle bekommen. Schon bald nach der Ablage der ersten Eier, die in den Zellen mit einer besonderen Körperflüssigkeit, einem Sekret, festgeheftet werden, damit sie nicht herausfallen, zieht das Weibchen einen dünnen Papierkranz rund um den Neststiel. Zwischen ihren Kieferzangen und den beiden Vorderbeinen knetet die bauende Hornisse ihre Papierbreikügelchen zu einer dünnen Haut aus. So entsteht um den Neststiel, an dem die kleine Wabe wie eine Lampe hängt, eine Hülle. Je größer das Nest der Hornisse und anderer Staatenwespen wird, desto mehr wird es von der Hülle nach unten umschlossen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.06.2020
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